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In Heggen am 11. März: Ewige Anbetung – Was ist das denn?

So oder ähnlich kann eine Reaktion sein, wenn jemand sagt “Bei uns ist heute Ewige Anbetung”. Im Grunde geht es darum, dass wir uns die ständige Gegenwart Jesu im Brot der Heiligen Kommunion im Tabernakel unserer Kirchen gegenwärtig machen und im Gebet eine innige Beziehung zu Jesus pflegen und aufrecht erhalten. Damit stehen wir in einer uralten Tradition der Katholischen Kirche, die auch für uns moderne Menschen des 3. Jahrtausends von grundlegender Bedeutung für unser geistliches Leben sein kann.
Jeder Gemeinde wird im Erzbistum ein bestimmter Tag zugeteilt, an dem in der Kirche das Allerheiligste in der Monstranz ‘ausgesetzt’ wird. Die Gläubigen sind eingeladen, an bestimmten Gebetsstunden teilzunehmen.
Diese Gebetskette gibt es im Erzbistum Paderborn seit 1857 und in Heggen feiern wir den großen Gebetstag seit Jahrzehnten am 11. März.
Am Dienstag beginnt die Eröffnungsandacht um 17 Uhr unter Beteiligung der Erstkommunionkinder. Kindergerecht wird ihnen das Geheimnis der Eucharistie näher gebracht. Anschließend stille Abetung in persönlichen Angelegenheiten. Die nächste Stunde, ab 18 Uhr wird vom Pfarrgemeinderat geleitet. Im ersten Teil wird für die Kranken und Verstorbenen der Pfarrei gebetet. Des Weiteren bringen die Betenden ihre Anliegen für die Weltkirche, aber auch für unsere St. Antonius-Gemeinde vor Gott, damit der Herr bei seiner Kirche bleibt, sie erneuert und ihr den Weg in die Zukunft zeigt. Im letzten Teil steht der bedrohte Weltfrieden im Mittelpunkt der Gebete.
Das festliche Hochamt um 19 Uhr wird für die Pfarrgemeinde gefeiert. Es schließt sich zum Abschluss das feierliche Te Deum mit sakramentalen Segen für unser Dorf und unsere Gemeinde an.
Herzliche Einladung!

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